Freitag, 22. September 2017

Tipp der BARMER: Auch die Milchzähne brauchen besondere Pflege

zahnlueckeWestsachsen/Zwickau.- Die Milchzähne fallen doch aus. Karies im Kindesalter ist daher nicht so dramatisch. Das ist ein Irrtum! Milchzahnkaries kann lebenslange Folgen haben, darauf weist die Krankenkasse BARMER anlässlich des Tages der Zahngesundheit hin. „Ein unbehandelter Milchzahnkaries kann den Schmelz der bleibenden Zahnkeime schädigen, außerdem können Zahnlücken Sprachfehler verursachen“, sagt Dr. Fabian Magerl, Landesgeschäftsführer der BARMER in Sachsen und verweist auf die zahnärztlichen Früherkennungsuntersuchungen, die zwischen dem 30. und 72. Lebensmonat durchgeführt werden. Die BARMER trägt die Kosten für drei Früherkennungsuntersuchungen im Abstand von mindestens zwölf Monaten. In Sachsen nehmen nach Auswertung der BARMER rund 40 Prozent der Berechtigten diese Früherkennungsuntersuchung beim Zahnarzt in Anspruch.
Sachsen gehört zur Spitzengruppe
Kein Grund zum Ausruhen

Etwa ein Drittel aller anspruchsberechtigten Kinder unter sechs Jahren nahm 2015 eine zahnärztliche Früherkennungsuntersuchung in Anspruch. In Sachsen stieg der prozentuale Anteil von 36,5 Prozent (2010) auf 38,9 Prozent (2015). Damit gehören die Sachsen zur Spitzengruppe, werden nur noch von Bayern überboten. „Dennoch gehen mehr als die Hälfte aller Eltern mit ihren Kleinsten nicht zu einem Zahnarzt. Das ist bedauerlich“, so Magerl. Denn, neben der frühzeitigen Erkennung von Zahnerkrankungen und Entwicklungsstörungen soll die frühkindliche Vorsorgeuntersuchung auch das Bewusstsein der Eltern für die Zahnpflege und die zahngesunde Ernährung ihrer Kinder fördern. Magerl: „Hier haben wir noch Aufklärungsbedarf!“
Zwei Tipps für die Kinderzahnpflege
Schon im Babyalter sollte mit dem Zähneputzen begonnen werden. Dabei kommt es weniger auf die Gründlichkeit an, denn Babys haben meist einen sehr regen Speichelfluss, der reinigend wirkt. Vielmehr geht es darum, dass das Zähneputzen früh zur Gewohnheit wird. „Machen sie das Zähneputzen zum Ritual, indem es immer zur selben Zeit stattfindet“, sagt Magerl.
Naschen ist erlaubt – aber nicht abends! Der größte Feind der Zähne ist und bleibt Zucker. Naschen in Maßen ist trotzdem erlaubt, wichtig ist aber, dass abends auf zuckerhaltige Speisen verzichtet wird. Hierzu gehören auch Kakao, Säfte und Smoothies. Mehr zur Zahnvorsorge bei Kindern: www.barmer.de/a000110 oder in der Geschäftsstelle Zwickau, Frau Ingeborg Geyer, Telefon: (0800) 333004 105-751

Quelle und Foto: BARMER

Donnerstag, 21. September 2017

Dienstag, 19. September 2017

Sternstunde mit Otto Waalkes für First Inn Hotel in Zwickau

HotelklassifizierungZwickau.- Seit heute ergänzt ein Zusatzprädikat die 4-Sterne-Plakette am First Inn Zwickau. Die Fußnote „Superior“ honoriert die außergewöhnliche Qualität des Hotels, welches die geforderte Punktezahl bezüglich Ausstattung, Komfort und Service in seiner Kategorie bei weitem überbieten konnte. Damit ist das First Inn das am höchsten klassifizierte Hotel der Stadt. Entsprechend groß war die Freude bei General Manager Anett Strobel: „Ich bin einfach nur happy“.
Das First Inn Zwickau überzeugte die geschulte Prüfungskommission  von DEHOGA Regionalverband Chemnitz und IHK Regionalkammer Zwickau durch modernes Design, exklusives Interieur und erstklassige Dienstleistungen.  Zu den besonderen Annehmlichkeiten des Hauses gehören u.a. ein Concierge, der kleine Besorgungen übernehmen kann, mehrsprachiges Personal, 24 Stunden Speisen und Getränke im Roomservice, Auswahl verschiedener Typen von Kopfkissen sowie Kosmetik, Bademantel und Bügelbrett auf dem Zimmer… Rund 50 Mitarbeiter (eigenes housekeeping-Team) sorgen für Qualität und Sauberkeit in 35 Einzelzimmern, 89 Doppelzimmern, vier Suiten, Restaurant, Empfangshalle und Tagungsräumen.
Am meisten freut die Hotelchefin, dass neben den vielen Geschäftsreisenden (70 Prozent) zunehmend in- und ausländische Touristen nach Zwickau finden: „Die Stadt hat sich gut entwickelt. August Horch Museum, Stadthallen-Angebote und Weihnachtsmarkt ziehen, so dass unser Haus auch am Wochenende gut gefüllt ist.“ Anett Strobel gehen die Ideen nicht aus: Ihr schweben eine Schnellladestation für Elektrofahrzeuge und ein Shuttle-Service zum August Horch Museum vor.
„Holdrio“, freute sich Komiker und Hotelgast Otto Waalkes mit Anett Strobel (2.v.r.), Franziska Luthardt, Geschäftsführerin des DEHOGA Regionalverbandes Chemnitz (r.), Kathrin Stiller, Referatsleiterin Handel/Dienstleistungen IHK Regionalkammer Zwickau (2.v.l) und Bernd Winkler, Vorstandsvorsitzender DEHOGA Regionalverband.

Cover_EincheckenQuelle und Foto: IHK / Kathrin Buschmann

Veranstaltungshinweis: Am 28. September findet hier um 19 Uhr eine Buch-Premiere statt. Frau Dr. Christine Adler liest aus ihrem neuesten Buch „Checken ohne Einchecken“ amüsante Geschichten aus einem Hotelalltag. Musikalisch begleitet wird sie von der jungen talentierten Saxofonistin Victoria Müller, die am Robert Schumann Konservatorium ausgebildet wurde. Genießen Sie auch die interessanten Bilder der Hallenser Malerin Iris Band, die in diesem Veranstaltungsraum ausgestellt sind. Wir würden uns freuen, Sie an diesem spannenden Abend begrüßen zu dürfen. (Eintrittspreis: 5,00 Euro)

Zwei Freikarten für den Film „Kingsman“ zu gewinnen

KingsmanZwickau.- Kingsman – The Secret Service machte die Welt mit den Kingsman bekannt - einem unabhängigen, internationalen Geheimdienst, der auf höchstem Level von Diskretion operiert und dessen ultimatives Ziel es ist, die Welt sicher zu halten. In Kingsman - The Golden Circle müssen sich unsere Helden einer neuen Herausforderung stellen. Denn als ihre Hauptquartiere zerstört und ihre Welt bedroht werden, führt sie ihre Reise zur Entdeckung einer verbündeten US-Spionageorganisation namens Statesman.
Action Komödie mit Taron Egerton, Mark Strong, Sophie Cookson, Julianne Moore, Halle Berry, Edward Holcroft, Pedro Pascal, Channing Tatum, Elton John, Jeff Bridges, Michael Gambon

Hier geht's zum Trailer

Die Zwickauer Presse-Agentur verlost für diesen Film zwei Freikarten. Wer mit einer Person seiner Wahl kostenlos reinkommen will, hat hier die Möglichkeit, zu gewinnen. Einfach eine Email mit dem Betreff „Kingsman“ an kontakt@zpa-online.de senden. Viel Glück!

Quelle und Foto: Filmpalast Astoria

Sonntag, 17. September 2017

Schlossführung für jedermann im Wahrzeichen der Stadt

oberes_schloss8Greiz.- Das Obere Schloss ist ein weithin bekanntes, architektonisch wertvolles und markantes Kulturdenkmal, das jeden Betrachter in seinen Bann zieht. Als Wahrzeichen vergangener deutscher Geschichte gibt es dem reizvollen Greizer Landschaftsbild im Tal der Weißen Elster ein charakteristisches Gepräge. Als ehemaliges Residenzschloss wartet es mit einer interessanten und wechselvollen Geschichte auf.
Im Rahmen einer öffentlichen Schlossführung über das Gelände des Oberen Schlosses Greiz können alle Interessierten am Sonntag, 24. September 2017, auf den Spuren der einstmals fürstlichen Bewohner des Oberen Schlosses wandeln und Episoden aus der Vergangenheit und Gegenwart des beeindruckenden Schlosses erfahren. Die Besichtigung des Fürstlichen Marstalls, des Brunnenraumes und des Gefängnisses sind u.a. Inhalt des Rundganges.
Für Fragen rund um die öffentliche Führung auf dem Oberen Schloss Greiz stehen die Mitarbeiterinnen der Tourist-Information Greiz unter Tel. 03661 – 689815 zur Verfügung. Internet: www.greiz.de

Termin: Sonntag, 24. September 2017, 14:00 Uhr
Treffpunkt: Greiz, Oberes Schloss, Torhaus, Schloss-Information
Preise: Erwachsene 3,50 Euro, Kinder 1,50 Euro
Dauer: ca. 1 ½ Stunden

Quelle und Foto: Tourist-Information Greiz

Mittwoch, 13. September 2017

VW Motorenwerk: Folgt dem Diesel- jetzt ein Benzin-Skandal?

VW Motorenwerk Chemnitz_Foto_Uli.Schaar.dtChemnitz.- Vor rund zwei Monaten bemerkte man im VW Motorenwerk Chemnitz einen gravierenden Fehler bei der Produktion. Dieser Fehler wurde bis heute nicht korrigiert. Er ist so schwerwiegend, dass jetzt noch mehr Fahrzeuge der Marke Volkswagen mit deutlich überhöhten Abgaswerten auf unseren Straßen unterwegs sein dürften. Diesmal betrifft es nicht die Diesel- sondern die Benzinmotoren von VW.

Mehr dazu in der Westsächsischen Zeitung

Zwei Freikarten für den Film „High Society“ zu gewinnen

HighSocietyZwickau.- Anabel von Schlacht ist die wohlstandsverwahrloste Partytochter einer schwerreichen Industriellenfamilie. Das dachten zumindest alle, doch ein handfester Skandal in Anabels Geburtsklinik enthüllt die Vertauschung diverser Babys und auch Anabels wahre Herkunft. Ihre leibliche Mutter lebt mit ihren beiden anderen Kindern und einem illegalen Untermieter in einer Plattenbau-WG. Als Anabel in ihrem neuen Zuhause eintrifft, streitet sie sich gleich mit dem attraktiven Polizisten Yann, sie erlebt familiäre Konflikte und Liebesverwirrungen.
Komödie mit Iris Berben, Katja Riemann, Emilia Schüle, Jannis Niewöhner, Caro Cult, Marc Benjamin, Jannik Schümann

Hier geht's zum Trailer

Die Zwickauer Presse-Agentur verlost für diesen Film zwei Freikarten. Wer mit einer Person seiner Wahl kostenlos reinkommen will, hat hier die Möglichkeit, zu gewinnen. Einfach eine Email mit dem Betreff „High Society“ an kontakt@zpa-online.de senden. Viel Glück!

Quelle und Foto: Filmpalast Astoria

Dienstag, 12. September 2017

Atomwaffen bleiben und niemand hat vor, das Bargeld abzuschaffen

Euro_SchulenZwickau.- Der Kampf um die Plätze im Deutschen Bundestag ist in vollem Gange. Das geht auch an der Region Zwickau nicht spurlos vorbei. Die sieben hier aufgestellten Bundestagskandidaten stellen sich bei diversen Veranstaltungen einem meist interessierten Publikum. So wie gestern in den Euro Schulen in der Max-Pechstein-Straße, wo rund 30 Mittelständler die Argumentationen der sechs anwesenden Kandidaten unter die Lupe nahmen. Wolfgang Wetzel von den Grünen fehlte.

Mehr dazu in der Westsächsischen Zeitung

Montag, 11. September 2017

„Gesundheit weiter gedacht!“ - BARMER Teledoktor gibt Auskunft

Zwickau.- In Kooperation mit dem BARMER Teledoktor bieten wir Ihnen ab sofort jeden Monat die Möglichkeit, über ausgewählte Gesundheitsthemen mit Fachexperten ins Gespräch zu kommen. Heute zum Thema Ernährung in der Schichtarbeit.
Von Jahr zu Jahr steigt der Anteil der Berufstätigen in Deutschland, die in Schichtarbeit arbeiten. Laut Informationen des Bundesarbeitsministeriums waren es im Jahr 2015 15,6 Prozent aller Erwerbstätigen. Vor allem in der Auto- und chemischen Industrie, in der Gesundheits- und Pflegebranche sowie bei Polizei und Feuerwehr ist die Schichtarbeit weit verbreitet. Immer mehr Menschen entscheiden sich dazu auch in der Nachtschicht zu arbeiten. Eine bessere Bezahlung und die leichtere Vereinbarkeit von Beruf und Familie stellen dabei die Hauptgründe dar.strassenszene-hektik-im-alltag
Die innere Uhr läuft anders
Menschen, die nachts und am Wochenende arbeiten, haben ein erhöhtes gesundheitliches Risiko. Laut verschiedener Studien steigt das Unfallrisiko nach nur einer Nachtschicht deutlich an, denn die Arbeit nachts ist für den Menschen physisch und psychisch belastender als die gleiche Arbeit tagsüber. Die innere Uhr des Menschen wird durch den Tag-Nacht-Rhythmus gesteuert, genauer gesagt durch natürliche Signale wie Tageslicht, Dunkelheit und Alltagsgeräusche. Nachts schaltet der Körper naturgemäß auf Erholungsmodus. Die Körperfunktionen werden eingeschränkt, Körpertemperatur und Blutdruck sinken, Puls, Herzschlag und Atmung werden langsamer und die Verdauungsleistung nimmt ab. Durch die Schichtarbeit werden diese physiologischen Mechanismen übergangen. Der Mensch arbeitet und isst entgegen seines natürlichen Rhythmus. Die Folgen dieses unnatürlichen Arbeits- und Ernährungsverhaltens können kurzfristig Schlafstörungen und Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Völlegefühl und Verstopfung sein. „Langfristig betrachtet, erkranken Schichtarbeiter häufiger als Nicht-Schichtarbeiter an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Übergewicht oder Diabetes mellitus Typ 2“, erläutert Ingeborg Geyer, Regionalgeschäftsführerin der BARMER in Zwickau.
Wie kann die Ernährung an das Schichtsystem angepasst werden?Hektisches-Essen
Geplante Mahlzeiten vor, während und nach der Schicht können dazu beitragen, das Wohlbefinden zu steigern und Leistungstiefs während der Arbeit zu reduzieren. Dafür sollte versucht werden, die Hauptmahlzeiten immer im gleichen Zeitraum zu essen, auch wenn sich die Arbeitszeiten ändern. „Feste Essenszeiten bringen dem Körper eine Regelmäßigkeit, die es leichter macht, wechselnde Arbeitszeiten zu tolerieren und damit auch Verdauungsbeschwerden und Appetitlosigkeit vorzubeugen. Darüber hinaus können Heißhungerattacken und eine damit einhergehende unerwünschte Gewichtszunahme verhindert werden“, so Geyer. Bei der Frühschicht empfiehlt es sich, vor Beginn der Arbeit einen Snack als kleines Frühstück einzunehmen. Bei der Arbeit folgen dann ein normal großes Frühstück sowie eine warme Hauptmahlzeit als Mittagsmahlzeit. Eine Zwischenmahlzeit am Nachmittag und das Abendessen können zuhause gegessen werden. Bei der Spätschicht können die ersten Mahlzeiten des Tages zuhause eingenommen werden. Nach dem Mittagessen startet der Arbeitstag, in dem eine Zwischenmahlzeit und das Abend essen fallen.
Nachtschicht - die größte Herausforderung für den Körper
Um den Körper nicht durch große, schwer verdauliche Mahlzeiten zu überfordern, sollte man nachts lieber auf mehrere kleine und fettarme Mahlzeiten setzen. „In der Praxis erweist sich ein leichtes Abendessen vor dem Beginn der Nachtschicht als günstig. Wenn möglich, sollte dann etwa um Mitternacht eine kleine, warme Mahlzeit folgen. Diese wärmt den Körper und wirkt so dem natürlichen nächtlichen Absinken der Körpertemperatur entgegen“, empfiehlt Geyer. Dafür bieten sich Suppen, Brühen oder Rührei an. Wenig geeignet sind sehr fettreiche Speisen wie Pommes, Bratwurst oder Bratkartoffeln. Um bis zum Ende der Schicht fit zu bleiben, hilft es, etwa um drei Uhr eine weitere kleine Mahlzeit einzunehmen. Diese hilft in der besonders kritischen Zeit, zwischen drei und vier Uhr nachts, der BARMER Teledoktor Dr. Werner Müdigkeit zu trotzen. Die altbewährte Tasse Kaffee ist hier fehl am Platz. Diese sollte spätestens um Mitternacht getrunken werden, damit das Einschlafen nach der Nachtschicht nicht gestört wird. In diesem Zeitraum kann auf entkoffeinierte und ungesüßte Getränke, wie zum Beispiel Mineralwasser und Grüner Tee zurückgegriffen werden. Nach dem Ende der Schicht sollte vor dem Schlafengehen ein kleines Frühstück verzehrt werden. Dieses kann frühzeitigem Aufwachen entgegen wirken. Ratgeber Ernährung: www.barmer.de/s000014
Gemeinsam mit der BARMER bieten wir unseren Leserinnen und Lesern die Möglichkeit, während unserer Telefonaktionen mit Fachleuten zu sprechen. Am kommenden Donnerstag, den 14. September erreichen Sie Dr. Michael Werner unter der Hotline:
(089) 48059 584. In der Zeit von 17 bis 19 Uhr können Sie alle Fragen zum Thema „Ernährung“ stellen.

Quelle und Fotos: BARMER

Freitag, 8. September 2017

WSZ erreicht mit Zwickauer Thema Rekordzahlen

ZugriffsquellenWestsachsen/Zwickau.- Mit der Veröffentlichung des Artikels vom 6. September 2017 unter dem Titel „Ausländer statt Leiharbeiter - was ist wirklich los bei VW in Zwickau?“ erreichte die Westsächsische Zeitung innerhalb eines Tages erstmals mehr Leser, als die gedruckten Ausgaben der „Freie Presse“ in den Städten Glauchau (8.722) und Werdau (9.264) zusammen. Lediglich die Auflage von Zwickau (23.144) wurde (noch) nicht ganz erreicht. Mit 18.126 Zugriffen innerhalb von 24 Stunden sei dies seit Gründung der Zeitung im Jahre 2008 ein absoluter Rekord, sagt WSZ-Gründer Olaf Thalwitzer.
Seit Jahren schon leiden Printmedien aller Verlage unter chronischem Auflagenschwund. So spricht man bei BILD schon unverblümt von einer „Auflage im freien Fall“. Um die Verluste zu kompensieren, setzten die Macher verstärkt auf Online-Angebote. So wie die Westsächsische Zeitung von Anfang an. Für Thalwitzer steht dashalb fest: „Unser Weg ist der richtige. Stetig wachsende Abrufzahlen bestätigen das.“
Die meisten Zugriffe (rund 80%) erfolgen übrigens über Smartphone. Davon ein Großteil von Facebook aus. Auf dem klassischen PC suchen die meisten Leser nach Themen in ihrer Region über Google und werden dabei immer öfter auf die Seiten der Westsächsische Zeitung geleitet.

Grafik: Statistik der Zugriffsquellen vom 7. September 2017