Donnerstag, 30. Mai 2013

200 Jahrfeier: 90 Husaren besiegten Napoleons Truppen bei Zwickau

ColombsteinZwickau.- Anlässlich des 200. Jahrestages fand gestern Abend ein Gedenken am Colombstein in der Äußeren Dresdner Straße statt. Kulturamtsleiter Dr. Michael Löffler (Foto) erinnerte in einer kurzen Ansprache an die Geschehnisse vom 29. Mai 1813. Damals überfiel ein preußisches Freikorps unter Rittmeister Peter von Colomb einen französischen Artilleriezug. Die lediglich 90 Husaren konnten einen Großteil der rund 400 französischen Soldaten gefangen nehmen. 1863 weihten Zwickauer Bürger zum Gedenken an den Handstreich ein Denkmal ein.

Mehr dazu in der Westsächsischen Zeitung

Mittwoch, 29. Mai 2013

Museumsanlage lädt zum 30. großen Gartenbahntreffen ein

Musumsgartenbahn 2012-08-04 044Werdau.- Bereits zum 30. Mal lädt der Verein „Museumsgartenbahn Werdau e.V.“ zum traditionellen Gartenbahntreffen am 08. Und 09. Juni im Stadt- und Dampfmaschinenmuseum auf der Werdauer Holzstraße ein. Erstmals zu diesem Jubiläum wird auf dem nahe liegenden Johannisplatz eine 5-Zoll-Feldbahn aufgebaut. Walter Seifert aus Hof lädt Kinder zum Mitfahren ein. Im geschmückten Museumsgarten gibt es wieder jede Menge an Eisenbahnmodellen auf den Gleisen in Aktion zu erleben.

Mehr dazu in der Westsächsischen Zeitung

Montag, 27. Mai 2013

Areal Bellmanns Brunnen neu gestaltet wieder freigegeben

Bellmanns BrunnenZwickau.- Nach mehrmonatiger Bauzeit – vor allem witterungsbedingt durch den zurückliegenden Winter – konnte heute Vormittag endlich das neugestaltete Areal um Bellmanns Brunnen im Weißenborner Wald freigegeben werden. Im Zuge der Sanierung des Brunnens wurde auch das Areal neu angelegt. Während der von Ende 2012 bis Mai 2013 andauernden Baumaßnahme wurden folgende Arbeiten realisiert:
Ersatz der desolaten Abfangmauer aus gemauerten Großgranitpflastersteinen durch 19 schwere Steinblöcke aus Granit.

Mehr dazu in der Westsächsischen Zeitung

Im Interview: die Zwickauer Künstlerin Marina von Stroganoff

Gesangsstunde Zwickau.- Den Passanten auf der Max-Pechstein-Straße dringen ungewohnte Klänge aus dem Haus Nummer 7 ans Ohr. In den Räumen der hier ansässigen Kunst- und Musikschule findet gerade ein Intensivtraining bei Marina von Stroganoff statt. Die vielseitige Künstlerin gibt einer ihrer Schülerinnen Gesangsunterricht. Dabei geht es straff zur Sache. Marina von Stroganoff motiviert ihre Schützlinge, indem sie ihnen immer wieder selbst zeigt, wie es geht. Dabei gibt sie alles und erwartet das gleiche auch von ihren Schülern. „Nur so kann ich aus den jungen Talenten das optimale Ergebnis herausholen“, sagt sie.

Mehr dazu in der Westsächsische Zeitung

Montag, 20. Mai 2013

Drehbuch schreiben: Volles Klassenzimmer im City Point

DrehbuchschreibenZwickau.- Der Eifer am Drehbuch schreiben ist ungebrochen. Am vergangenen Freitag waren wieder zahlreiche ISDS-Kids in den City Point gekommen, um ihre Ideen für die laufende Folge der TV-Serie „Ich sehe die Sonne“ zu Papier zu bringen. Diesmal lag der Schwerpunkt auf dem nahenden Besuch in der Pferdefarm Niederhohndorf. Die Kids teilten sich in mehrere Gruppen auf und erdachten unterschiedliche Handlungen für den Wandertag dorthin.

Mehr dazu in der Westsächsischen Zeitung

Samstag, 11. Mai 2013

ISDS-Dreharbeiten: Zoff an der Bar im City Point

Bar-Szene-1Zwickau.- Gestern Nachmittag im Jugendcafé City Point. Die ISDS-Kids haben eine neue Szene geschrieben. Sie spielt an der Bar im Erdgeschoss. Franky hat den Job als Barkeeper erst neu bekommen und arbeitet sich gerade ein. Da kommt Thora, seine alte Schulfreundin herein. Während einer Unterhaltung stellt sich heraus, dass Thora als neue Sozialarbeiterin von der Jugendeinrichtung engagiert wurde.

Mehr dazu in der Westsächsischen Zeitung

Sonntag, 5. Mai 2013

Häusliche Pflege: Betroffene erhalten professionelle Hilfe

Herzog_von_Hohenberg Mutter Dresden/Miltitz.- Angehörige pflegebedürftiger Menschen sehen sich oft mit mehreren Problemen gleichzeitig konfrontiert. Viele Entscheidungen müssen getroffen werden. So stellt sich zunächst die Frage: „Gebe ich meine betagte Mutter, meinen Vater bzw. Ehepartner ins Heim oder behalte ich sie lieber in ihrer gewohnten Umgebung zu Hause?“ Viele Angehörige entscheiden sich für die Pflege zu Hause, können jedoch zunächst gar nicht einschätzen, welche Probleme dabei unter Umständen auf sie zukommen.

Mehr dazu in der Westsächsischen Zeitung