Mittwoch, 8. März 2017

Optimale Bedingungen für Naturliebhaber, Segler und Badegäste

DSC_2286Westsachsen/Barhöft.-
Am nördlichsten Zipfel unseres Festlandes, mitten im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft, befindet sich Barhöft. Der kleine Ortsteil der Gemeinde Klausdorf, rund 14 Kilometer nördlich von Stralsund, liegt direkt am Wasser. Das Feriendomizil Beese gleich nebenan bietet einen freien Blick auf den idyllisch gelegenen Hafen. Viele Segler und Motoryachten nutzen ihn gern als Zwischenstation, um von hier aus die Inseln Rügen, Hiddensee und Usedom sowie die Halbinseln Zingst-Darß-Fischland anzusteuern und zu erkunden. In dem schönen Ferienhaus mit eigenem Garten finden die Urlauber auf 1200 Quadratmetern Erholung vom hektischen Alltag. Sechs komplett ausgestattete Ferienwohnungen bieten den idealen Ausgangspunkt für allerlei Unternehmungen. Vom kleinen gemütlichen Einraum Appartement für zwei Personen bis hin zur familienfreundlichen 65 Quadratmeter großen Ferienwohnung für bis zu vier Personen ist für jeden Geschmack entwas dabei. Auch für mehrere befreundete Familien ist die Anlage mit allem Komfort sehr gut nutzbar. Jede der Ferienwohnungen verfügt über eine eigene Küche, Bad mit Dusche und einen Wohnraum mit Satelliten-TV. Zu jeder Wohnung gehört eine Sitzgelegenheit im Garten. Ein Grill steht ebenfalls zur Nutzung bereit. Im Keller können Fahrräder und Angelutensilien eingestellt werden. Zu jeder Wohnung gehört außerdem ein separater Parkplatz und im Keller steht den Gästen eine kleine Sauna zur Verfügung. Hier kann man sich nach einem ereignisreichen Tag wunderbar entspannen.
„Erleben Sie Natur pur in einer faszinierenden Landschaft mit sanften Hügeln und ruhenden Kliffs inmitten des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft. Zögern Sie also nicht länger sondern buchen Sie gleich Ihre nächste Urlaubsreise bei uns in Barhöft.“, lädt Ralf Beese, Inhaber der gleichnamigen Pension, seine zukünftigen Gäste aus Westsachsen ein.
Mehr dazu unter www.feriendomizil-beese.de

Text: ZPA/Olaf Thalwitzer
Foto: Andreas Bergfeld